
Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das Leben abhängt.
W. Heisenberg, Atomphysiker, Nobelpreis 1932 für Physik
Was ist das?
Es ist eine auf Erfahrungsheilkunde beruhende Therapieform, bei der Körpergewebe einem niederfrequenten (unter 100 Hz) (= pulsierenden) Magnetfeld niederer Stärke (unter 100 Gauss) über eine bestimmte Zeit ausgesetzt wird.
Bei dem von mir verwendeten Gerät liegt die zu behandelnde Peson auf einer Liege, die mit einer verschiebbaren Magnetspule ausgestattet ist. So kann von den Füßen bis zum Kopf jede Körperregion in den Einfluss der heilenden Magnetfelder positioniert werden.
Warum pulsierend?
Weil anscheinend durch die Wahl der “richtigen” Frequenz die Heilwirkung entweder erst ausgelöst oder potenziert wird. Es scheint, als würde durch die Frequenz eine zusätzliche Information übertragen. Plausibel ist das jedenfalls für Indikationen aus dem neurologischen Bereich: hier wissen sogar viele medizinische Laien, dass es Hirnwellen gibt, die je nach Aktivitätsgrad (angespannt, schlafend, entspannt) unterschiedliche Frequenzen haben. Die therapeutischen Wellen des Magnetfelds befinden sich in genau diesem Bereich.
Mit welcher Spezialfrequenz arbeite ich in meiner Praxis?
Dies ist natürlich mein “Betriebsgeheimnis”. ;-) Soviel sei verraten: Sie orientiert sich an der Trommelgesangsfrequenz eines afrikanischen Stammes bei seinen Heil- bzw. Initiationsritualen. Und meines Erachtens wird dadurch eine leichte Trance-Induktion (man/frau wird “schläfrig”) erreicht sowie eine Lösung traumatischer Bindungen erleichtert.
Wie tief dringt das Magnetfeld in den Körper ein?
Das Magnetfeld durchdringt sämtliche Gewebe, sodass von der Haut bis zu den Knochen alle Gewebe und inneren Organe von der Wirkung profitieren können.
Wie wirkt es?
Folgenden Wirkungen werden postuliert und sind zum Teil auch durch Untersuchungen belegbar:
Dadurch ergeben sich wahrscheinlich die folgenden Effekte:
Erklärung aus dem alternativ-medizinischen Sektor:
Muss man krank sein, um von einer Behandlung mit dem Pulsierenden Magnetfeld zu profitieren?
NEIN, es gibt darüber hinaus folgende Einsatzgebiete:
Tut die Behandlung weh?
Nein, die meisten Menschen spüren gar nichts, manche ein leichtes angenehmes Kribbeln.
Zu Demonstrationszwecken gibt es ein kleines Säckchen mit einem Magnet drin. Wenn man das in der flachen Hand hält und dann die Hand in das Magnetfeld führt, kann man ein leichtes Vibrieren spüren.
Wann darf es nicht angewendet werden?
Vorsichtshalber sollte man auch Magnetkarten wie die Bankkarte sowie empfindliche Armbanduhren vor der Behandlung in der Magnetröhre vom Körper nehmen.
Wie oft soll behandelt werden und wann tritt der erwartete Erfolg ein?
Üblicherweise sollten 10 Behandlungen als Block genommen werden, d. h. optimal ist eine tägliche Behandlung über 2 Wochen unter Auslassung des Wochenendes.
Falls zum Beispiel durch Feiertage der eine oder andere Tag ausfallen muss, so ist dies unproblematisch, solange der Behandlungszyklus innerhalb von 3 Wochen abgeschlossen ist.
Der Wirkungseintritt ist je nach Krankheit und Krankheitsdauer unterschiedlich: bei akuten Schüben (z. B. bei Multipler Sklerose) habe ich schon nach 1 bis 2 Behandlungen einen deutlichen Effekt beobachten können, bei anderen Krankheiten (z. B. fortgeschrittener Gelenkverschleiß oder ausgeprägter Knochenschwund) kann es sein, dass es bis zu 6 Wochen dauert, ehe eine Linderung zu spüren ist.
Eine Wiederholung der Behandlungssequenz ist in vielen Fällen nach etwa 2 Jahren hilfreich, im Einzelfall, z. B. bei starker Belastung, auch schon nach 6 Monaten.
Und die Kosten?
Das aktuelle Kostenniveau beträgt 250 €. Dafür erhalten Sie 10 Behandlungen á 30 Minuten.
ACHTUNG: Die Pulsierende Magnetfeldtherapie gehört nicht in den Kanon der schulmedizinisch anerkannten Therapieformen. Sie wird deshalb von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Allerdings erstatten manche privaten Krankenversicherungen (PKV) die Kosten. Eventuell übernehmen auch die privaten Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung das Honorar für diese therapeutische Leistung.
Eine halb offizielle Liste, bei welchen Indikationen die Kosten von Beihilfe und PKV übernommen werden, umfasst folgende Erkrankungen:
Meine Erfahrungen:
Aufgrund des Werbeverbots im medizinischen Sektor darf ich keine Patientenberichte ins Netz stellen :-( . Aber folgendes darf ich schreiben, ohne damit Heilungsversprechen (die natürlich auch verboten sind) zu machen: :-)
In meiner Praxis wende ich die PMT seit 2003 an. Seither habe ich positive Erfahrungen bei folgenden Krankheiten gesammelt.
Von anderen Anwendern gibt es positive Erfahrungsberichte bei: